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Schulungstermine auf die eigene Website

Termine im Kalender pflegen und noch einmal auf der Website, Anmeldungen per Mail abtippen, freie Plätze schätzen: In vielen Schulungszentren ist die Website die Stelle, an der am meisten doppelt gearbeitet wird. So kommen Termine, Preise und freie Plätze ohne Kopieren auf die Website – und Buchungen ohne Abtippen zurück.

HEROS-Kalender in der Monatsansicht mit Schulungsterminen und Belegung

Kurstermine mit Belegung im Kalender – Beispieldaten

Das Problem: zwei Wahrheiten

Steht ein Kurs auf der Website noch als frei, obwohl er längst voll ist, ruft ein Kunde an und ist enttäuscht. Steht er als ausgebucht da, obwohl zwei Teilnehmer abgesagt haben, bleibt ein Platz leer. Beides passiert, sobald Termine an zwei Stellen gepflegt werden. Die Lösung ist einfach zu beschreiben: Es gibt eine Quelle, den Kalender, und die Website zeigt, was dort steht.

Welche Termine online stehen

Im Kursformular jedes Termins gibt es den Schalter Web. Nur Termine, bei denen er eingeschaltet ist, erscheinen außerhalb von HEROS. Dazu kommen ein paar selbstverständliche Regeln: Der Termin liegt in der Zukunft, er entfällt nicht, der Kurs ist aktiv. Einzelne Kursmodule, die nicht öffentlich sein sollen, blenden Sie im Kurskatalog mit „Nicht im WWW anzeigen“ aus.

Derselbe Schalter gilt für die Terminliste auf Ihrer Website und für das Kundenportal. Was Sie öffentlich zeigen, ist auch buchbar – und umgekehrt.

Weg 1: Terminliste per Klick hochladen

Im Kalender steht der Knopf Mit Website synchronisieren. Er öffnet eine Liste der freigegebenen Termine. Sie wählen aus, welche auf die Website sollen, und HEROS lädt eine fertige Tabelle per FTP auf Ihren Webserver. Ihre Website bindet sie an der gewünschten Stelle ein.

Die Tabelle zeigt den Stand des letzten Uploads. Nach neuen Buchungen genügt ein weiterer Klick. Für die meisten Schulungszentren ist das der schnellste Weg: kein Programmieraufwand, nur ein FTP-Zugang zum eigenen Webserver.

Weg 2: Die Website liest die Termine direkt

Wer seine Website selbst gestalten lässt, kann die Kursdaten auch über eine Web-Schnittstelle abrufen. Die Website liest die freigegebenen Termine dann direkt aus HEROS und stellt sie in ihrer eigenen Gestaltung dar, immer mit aktuellem Stand. Das braucht einmalig Ihren Webdesigner, danach läuft es ohne Klick.

Weg 3: Als Liste für Partner und Verbände

Manche Termine sollen nicht nur auf die eigene Website, sondern zu Partnern, Verbänden oder in einen Newsletter. Dafür exportiert HEROS alle freigegebenen Termine der nächsten zwölf Monate als CSV-Datei: Kalenderwoche, Startdatum, Wochentag, Kurs, Dauer, Preis von und bis, Höchstzahl, gebucht und frei. Die Datei öffnen Sie in Excel oder geben sie weiter.

Und die Buchungen? Anfrage statt Formularmail

Ein Kontaktformular unter der Terminliste erzeugt eine E-Mail, die jemand im Büro abtippt. Für Privatkunden mag das reichen. Firmenkunden, die jedes Jahr mehrere Mitarbeitende schicken, buchen besser im Kundenportal.

Weil das Portal dieselben Termine zeigt wie die Website, stimmen freie Plätze, Preise und Kursinhalte überall überein.

Was Sie vorher einrichten

Ihre Termine online sehen?

Wir zeigen Ihnen in einer kurzen Demo, wie ein Termin vom Kalender auf die Website kommt und wie eine Portal-Buchung zurückläuft.